
Bild Bilderserie: Kleingarten
Weil ich gerade über Kleingärten schreibe, kommt hier ein Rückblick auf den Sommer: die Studentenblumen, im Bild in Mischpflanzung mit Paprika sollen wohl die weiße Fliege [eine Mottenschildlaus] fernhalten. Ob das wirklich so ist kann ich nicht sagen, aber die Studenten bringen auch etwas Farbe in den Garten.
Die Studentenblumen kannst du im Spätsommer ausgraben und dann noch mal in einen Topf setzen und so als Dekoration verwenden. Auch zur Tischdekoration [kleine Blumensträuße] eignen sich die Studentenblumen, weniger sind sie als Schnittblumen zum verschenken geeignet.
Übrigens: noch zum Thema Kleingarten ... über viele Jahre war der Kleingarten etwas verpönt ... der Kleingärtner überhaupt. Dreckige Hände von der Gartenarbeit waren out. Das Gemüse gab es billig im Supermarkt und im Garten hat man lieber gegrillt - sich selber in der Sonne auf der Liege - die Würste aber mit Freunden. Das ist so völlig ok. Der Garten ist neben dem Sandstrand auf Mallorca wohl die einzige Rückzugs-Oase, wo Faulsein von der Gesellschaft akzeptiert wird. Aber warum nicht das Eine tun und das Andere lassen?!
Gartenarbeit lohnt wieder - rein um Geld zu sparen. Wem der Ziergarten lieber ist oder wer nicht so gern seine Freizeit mit Gartenarbeit, dem empfehle ich die Alternative: Lege dir doch einen zierenden Nutzgarten an, der nicht viel Arbeit macht. Einen Gemüsegarten für Faule. Mal im positiven Sinn gestehen ... Ich mache es ja auch so.
Ich beginne etwa erst spät im Frühjahr mit den Gartenarbeiten, dann wenn es schön warm ist, also im Mai. Ich konzentriere mich auf wenige Kulturen: Kartoffeln, Bohnen, Radieschen, Erdbeeren, Mangold und Schwarzwurzeln. Dazu habe ich ein paar Beerensträucher, wie Johannisbeeren, Himbeeren und Brombeeren und etwas Obst. In der Hauptsche Äpfel, Pflaumen und Kirschen. Im Garten stehen auch viele Küchenkräuter und Pfefferminze, die sind fast alle mehrjährig und machen nicht viel Arbeit.
Den Komposthaufen lasse ich im Sommer mit Kürbissen und Zucchini einwachsen, so ist dort kaum Unkraut und von August bis Dezember habe ich Zucchini und Speisekürbisse - natürlich mit vielen schmackhaften Rezepten, etwa für Kürbissuppe :-)
Im Spätsommer werden die letzten Bohnen geerntet und noch die neuen Erdbeeren gepflanzt und dann war es das. Im zeitigsten Herbst wird der Garten dann in Ordnung gebracht und umgegraben -> nämlich dann wenn auch hier noch schöne warme Tage sind, denn bei Nieselregen und Kälte krieche ich nicht gern im Garten herum ... wenn mir nun Freunde erzählen, dass sie noch draußen in der Kälte den Garten in Ordnung gebracht haben, dann kann ich nur leise schmunzeln und mich auf dem Sofa etwas bequemer zur Seite drehen .... ;-)
Weitere Links: neu: ich-tu-was Kleingarten
Weil ich gerade über Kleingärten schreibe, kommt hier ein Rückblick auf den Sommer: die Studentenblumen, im Bild in Mischpflanzung mit Paprika sollen wohl die weiße Fliege [eine Mottenschildlaus] fernhalten. Ob das wirklich so ist kann ich nicht sagen, aber die Studenten bringen auch etwas Farbe in den Garten.
Die Studentenblumen kannst du im Spätsommer ausgraben und dann noch mal in einen Topf setzen und so als Dekoration verwenden. Auch zur Tischdekoration [kleine Blumensträuße] eignen sich die Studentenblumen, weniger sind sie als Schnittblumen zum verschenken geeignet.
Übrigens: noch zum Thema Kleingarten ... über viele Jahre war der Kleingarten etwas verpönt ... der Kleingärtner überhaupt. Dreckige Hände von der Gartenarbeit waren out. Das Gemüse gab es billig im Supermarkt und im Garten hat man lieber gegrillt - sich selber in der Sonne auf der Liege - die Würste aber mit Freunden. Das ist so völlig ok. Der Garten ist neben dem Sandstrand auf Mallorca wohl die einzige Rückzugs-Oase, wo Faulsein von der Gesellschaft akzeptiert wird. Aber warum nicht das Eine tun und das Andere lassen?!
Gartenarbeit lohnt wieder - rein um Geld zu sparen. Wem der Ziergarten lieber ist oder wer nicht so gern seine Freizeit mit Gartenarbeit, dem empfehle ich die Alternative: Lege dir doch einen zierenden Nutzgarten an, der nicht viel Arbeit macht. Einen Gemüsegarten für Faule. Mal im positiven Sinn gestehen ... Ich mache es ja auch so.
Ich beginne etwa erst spät im Frühjahr mit den Gartenarbeiten, dann wenn es schön warm ist, also im Mai. Ich konzentriere mich auf wenige Kulturen: Kartoffeln, Bohnen, Radieschen, Erdbeeren, Mangold und Schwarzwurzeln. Dazu habe ich ein paar Beerensträucher, wie Johannisbeeren, Himbeeren und Brombeeren und etwas Obst. In der Hauptsche Äpfel, Pflaumen und Kirschen. Im Garten stehen auch viele Küchenkräuter und Pfefferminze, die sind fast alle mehrjährig und machen nicht viel Arbeit.
Den Komposthaufen lasse ich im Sommer mit Kürbissen und Zucchini einwachsen, so ist dort kaum Unkraut und von August bis Dezember habe ich Zucchini und Speisekürbisse - natürlich mit vielen schmackhaften Rezepten, etwa für Kürbissuppe :-)
Im Spätsommer werden die letzten Bohnen geerntet und noch die neuen Erdbeeren gepflanzt und dann war es das. Im zeitigsten Herbst wird der Garten dann in Ordnung gebracht und umgegraben -> nämlich dann wenn auch hier noch schöne warme Tage sind, denn bei Nieselregen und Kälte krieche ich nicht gern im Garten herum ... wenn mir nun Freunde erzählen, dass sie noch draußen in der Kälte den Garten in Ordnung gebracht haben, dann kann ich nur leise schmunzeln und mich auf dem Sofa etwas bequemer zur Seite drehen .... ;-)
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2 Kommentare:
Ich stelle noch eine Deko-Idee zur Verfügung: die Radieschen-Maus, siehe
http://hubschrauber.wordpress.com/2008/12/18/maus-auf-brot-hors-doeuvre/
Viel Spaß beim Dekorieren, Rosemarie
I was looking for Men Sandals and was wondering if Elizabeth and James is the best designer for Men Sandals?
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